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Imsweiler geht erste Schritte Richtung Zukunftsdorf - tolle Ideen machen Mut

Rund 40 Imsweilerer sind dem Aufruf der Bürgerstiftung Imsweiler zur ersten Ideenwerkstatt gefolgt. An 4 Themenstationen wurden erste Projektideen vertieft, ergänzt und mit wertvollen und wichtigen Anregungen weiterentwickelt. Zum Innovationsfeld "Erzeugen&Ernähren" ist eine Zukunftsdorfgarten gepant mit Bauerngarten, Sitzecken, Spiel- und Grillmöglichkeiten. Das Grundstück wird kostenfrei an die Stiftung übertragen, ein Bauwagen wird aufbereitet. Zum Thema Bildung könnte man sich gut Kooperationen mit dem Kindergarten und der Grundschule vorstellen. Eine Projektgruppe hat sich bereits gebildet und fand an dem Abend weitere Begeisterte. Eine Bürgerin regte einen Rosen- und Sinnesgarten rund um den Glockenturm an. Eine Übertragung des Turm von der kath. Kirche an die Bürgerstiftung ist beabsichtigt. Die Idee wurde mit guten Ideen wie einem Eisautomaten im Turm ergänzt. Auch hier wird sich eine Projektgruppe gründen, die das Projekt weiterentwickelt und kritische Fragen zum Turm klärt. Zum Innovationsfeld "Postfossile Mobilität" wurde deutlich, dass es ein Umdenken in den Köpfen braucht, bevor man Angebote entwickelt, die Alternativen zu den jetztigen Gewohnheiten anbietet. Eine Mitfahrerbank als ersten Schritt und eine E-Ladesäule kamen am besten an. Die mit Sicherheit am mutigsten und weitreichsten war die Idee zum Innovationsfeld "Nachhaltige Bau- und Wohnkultur", den derzeitig ungenutzten alten Sportplatz mit Sportheim in eine Modulhaussiedlung umzugestalten. Das Sportheim könnte als Gemeinschaftstreff nicht nur dienen, Ideen wie Carsharing, Selbstversorgergarten und Energieautarkie der kleinen neuen Siedlung ergänzten die Idee, die viele gute Resonanz bekam.


 
 
 

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