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Vortrag über Lina Sommer

 „For jedi Krankheit, se hääß wie se will – Is de Humor e heilsami Pill“. Erinnerungen an Lina Sommer (1862 – 1932) „Lina wer?“ Den Jüngeren sagt ihr Name nichts mehr, den Älteren ist er eher in Erinnerung geblieben. Dass die Pfälzerin Lina Sommer in den zwanziger Jahren eine bekannte Autorin im ganzen deutschsprachigen Raum war und die beliebteste Autorin der berühmten „Fliegenden Blätter“ in München, ruft der Vortrag in Erinnerung. Straßen und Plätze sind nach ihr benannt und Denkmale wurden für sie errichtet. Wiltrud Ziegler schildert den ungewöhnlichen Lebensweg einer Frau und stellt ihr reichhaltiges Schaffen vor: Sie schrieb Gedichte und Erzählungen, veröffentlichte ca. 40 Bücher, publizierte Briefe der rumänischen Königin Elisabeth, arbeitete für viele Zeitungen und Zeitschriften in ganz Deutschland. Verständlicherweise wurden Lina Sommers tendenziös-politisch oder romantisierend-hochdeutsch geschriebenen Werke in der Nachkriegszeit ignoriert. Die vielen Bilder- und Kinderbücher, die sie zusammen mit den damals bekanntesten Bilderbuchillustratorinnen der Zeit erarbeitete, scheinen sowieso vergessen, obwohl sie teilweise in Auflagen von 50.000 Stück erschienen! Ihre Mundartdichtungen voller Kraft und Leben sind aber auch heute noch dem Pfälzer aus der Seele geschrieben. „For jedi Krankheit, se hääß wie se will – Is de Humor e heilsami Pill“. Erinnerungen an Lina Sommer (1862 – 1932) „Lina wer?“ Den Jüngeren sagt ihr Name nichts mehr, den Älteren ist er eher in Erinnerung geblieben. Dass die Pfälzerin Lina Sommer in den zwanziger Jahren eine bekannte Autorin im ganzen deutschsprachigen Raum war und die beliebteste Autorin der berühmten „Fliegenden Blätter“ in München, ruft der Vortrag in Erinnerung. Straßen und Plätze sind nach ihr benannt und Denkmale wurden für sie errichtet.

Wiltrud Ziegler schildert den ungewöhnlichen Lebensweg einer Frau und stellt ihr reichhaltiges Schaffen vor: Sie schrieb Gedichte und Erzählungen, veröffentlichte ca. 40 Bücher, publizierte Briefe der rumänischen Königin Elisabeth, arbeitete für viele Zeitungen und Zeitschriften in ganz Deutschland. Verständlicherweise wurden Lina Sommers tendenziös-politisch oder romantisierend-hochdeutsch geschriebenen Werke in der Nachkriegszeit ignoriert. Die vielen Bilder- und Kinderbücher, die sie zusammen mit den damals bekanntesten Bilderbuchillustratorinnen der Zeit erarbeitete, scheinen sowieso vergessen, obwohl sie teilweise in Auflagen von 50.000 Stück erschienen! Ihre Mundartdichtungen voller Kraft und Leben sind aber auch heute noch dem Pfälzer aus der Seele geschrieben.